07.12.15 –
Mit sehr viel Unverständnis und Unmut reagierten die Mitglieder der Grünen Fraktion auf den Bericht von Manfred Krüger aus dem letzten Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Energie. Das Energie- und Klimaschutzkonzept, welches mit den Ideen der Neuenkirchener Bürgerinnen und Bürger entwickelt wurde, wird nur halbherzig angegangen. Der umfangreiche Projektkatalog kann nicht mit einer halben Stelle der Umweltbeauftragten im Rathaus umgesetzt werden! Die Möglichkeit, die Stelle eines Klimaschutzmanagers zu schaffen, die mit 65% der Personalkosten gefördert würde, wird nicht genutzt. Die Ignoranz gegenüber dem äußerst ernst zu nehmenden Thema Klimaschutz wird hier mehr als deutlich. Die Einsparung von CO2 ist in allen privaten und gewerblichen Bereichen mehr als dringlich. Daher müssen diese Projekte so schnell wie möglich realisiert werden.
„Wir haben personelle Engpässe in der Verwaltung und man schlägt dennoch die Möglichkeit einer personellen Unterstützung aus! Das ist nicht zu begreifen!“, empört sich Ellen Pfennig, Sprecherin der Bündnisgrünen Ratsfraktion. Frei nach dem Motto „Was interessiert uns der CO2 Ausstoß? Wir haben hier in Neuenkirchen noch gute Luft!“ werden die Bemühungen aller Nationen beim Weltklimatreffen in Paris für unsere ländliche Region als unwichtig betrachtet. „Doch ein globales Problem mit diesen Auswirkungen insbesondere auch für die armen und benachteiligten Regionen dieser Erde kann nur von unten gelöst werden.“, betont Kathrin Horre, Sprecherin der Grünen in Neuenkirchen und Ratsmitglied.
„Jeder von uns steht in der Verantwortung, mit kleinen Schritten zum Gelingen des großen Ganzen beizutragen.“, betont Ratsmitglied Manfred Krüger. Aber in der Kommune Neuenkirchen meint die Mehrheitspartei, alles auf die lange Bank schieben zu können. Hierzu zählen auch die Bemühungen um eine eea-Zertifizierung zur Förderung der Energieeffizienz und Energieeinsparung, die ebenfalls in den Wind geschlagen werden. Hoffentlich weht dieser Partei nicht einmal ihre eigene Nachlässigkeit ins Gesicht.
Interessierte Bürger:innen sind herzlich eingeladen, am öffentlichen Teil der Beratungen teilzunehmen.
Interessierte Bürger:innen sind herzlich eingeladen, am öffentlichen Teil der Beratungen teilzunehmen.
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