
05.05.25 –
Kennt ihr das? Ihr wollt schnell in den Second-Hand-Laden, in die Bücherei gehen oder auf dem Flohmarkt stöbern - und dann geht nur Bargeld? Für Geflüchtete wäre das mit der neuen Bezahlkarte ein echtes Problem geworden! Die Realität ist in Neuenkirchen nämlich so: Viele alltägliche Dinge funktionieren nur mit Bargeld. Der Brotverkauf und die Kleiderkammer, die Bücherei-Gebühr, die Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt oder der Flohmarkt – oft geht's nur mit Münzen und Scheinen. Da kommt eine Person mit max. 50 Euro Bargeld im Monat nicht weit, wenn sie auf diese Angebote angewiesen ist. Nun können alle ihr Girokonto behalten und selber entscheiden, wie sie bezahlen wollen. Und das Beste: Die Verwaltung hat keine Mehrarbeit durch diese Lösung. Wir stärken Selbstbestimmung, ohne neue Bürokratie zu schaffen.
Das ist grüne Politik: Praktische Lösungen finden, die Menschen respektieren und ihnen Wahlfreiheit geben.
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